Osterkonzert 2008

- Lateinamerika -


Teil 1:
    Freu dich sehr, o meine Seele
    - festlicher Choral -
Johann Sebastian Bach
Bearbeitung Albert Loritz

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    Os Pssaros Do Brasil
    - Pssaros Coloridos -
- Pomba Triste -
- Os Pssaros no Carneval -
Kees Vlak

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    El Golpe Fatal
    Dirk Bross
>> Programmnotiz
     
    Into the raging river
    Steven Reinecke
>> Programmnotiz
     
    O Vitinho
    Marcha Portuguesa
Francisco Marques Neto

>> Programmnotiz
     

Teil 2:
    At the Mambo Inn
    Mario Bauza, Grace Sampson und George Woodlen
<< Programmnotiz


"Mambo" bezeichnet eine Musikrichtung, die sich nach 1930 in Kuba entwickelt hat und den dazugehrigen Tanz, der parallel zur Musik entstand. Der Begriff Mambo wurde erstmals 1931 als Titel eines Stckes von Oreste Lpez verwendet. Ursprnglich bezeichnet das vermutlich kreolische Wort Mambo ein "religises Gesprch" (insbesondere ein Gebet) oder eine heilige Handlung. Es stammt aus dem afrikanisch geprgten Kuba. Der Mambo ist das Ergebnis der Mischung von Son und Danzn. Den ersten echten Mambo schuf Dmaso Prez Prado. Er benutzte den Montuno und entfernte daraus Elemente des Ritmo-Nuevo Dadurch konnte sich der neu definierte Mambo freier entfalten und individueller interpretiert werden. Durch die bersiedlung vieler Sd- und Mittelamerikaner in die USA, speziell nach New York City, whrend des Zweiten Weltkrieges kam es sehr schnell zu einer leichten Vermischung aus kubanischen Rhythmen und dem Jazz. Folglich beeinflusste der Jazz nun auch den Mambo und
verlieh ihm seine besondere, bis heute erhaltene Note. Mitte der 50er Jahre erreichte der neue New Yorker Mambo auch Europa, wo er sich sehr schnell einer groen, jedoch kurzlebigen Beliebtheit erfreute. Den Durchbruch hat er dem Titel "Rio Mambo" von Prez Prado zu verdanken, welcher die Charts im Sturm eroberte.
     
    Tuba Concerto Espanol
    Solist: Manuel Sutter
Kurt Gble

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    Evita
    Andrew Lloyd Webber
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    Aco Tango
    Philipp Knill
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Zugaben:
    Copacabana
    B. Manilow
Bearbeitung Johan de Meij

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    Aco Tango
    Philipp Knill
>> Programmnotiz
     



 
 
 
 
 
10.04.2018 © TR